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Ausdauertraining

Ausdauertraining gehört zu den beliebtesten Methoden, mit denen Menschen individuell trainieren. Es dient dem Fettabbau, fördert das körperliche Wohlempfinden und die eigene Gesundheit (schützt vor Herzinfarkten, baut Stress ab), dient der nötigen Fitness für Teamsportarten und ist günstiger als andere Möglichkeiten, Sport zu betreiben.

Auf welche Arten kann Ausdauertraining betrieben werden?

Die eigene Ausdauer kann mittels verschiedener Geräte oder durch verschiedene Trainingsmöglichkeiten in der freien Natur verbessert werden. Wer die eigene Fitness auf diese Weise verbessern möchte, muss entscheiden, ob das Ausdauertraining sich auf den ganzen Körper erstrecken und dabei auch gezielt Muskelgruppen belasten soll, die beim Joggen nicht erreicht werden, oder nicht. Wer auf diese Weise Sport betreiben möchte, sollte Geräte wie den Crosstrainer, oder das Rudergerät wählen.

Trainingsgeräte wie das Laufband, Stepper oder der Fahrradergometer belasten (neben der Ausdaueranstrengung) vorwiegend die Muskelpartien in Beinen und Beckenbereich. Viele Menschen, die auf diese Weise trainieren, entwickeln Rückenbeschwerden und sollten gezielt zusätzlich zum Ausdauertraining Muskelaufbau für diese Partie betreiben.

Ausdauer fördern: Allein oder im Mix mit Krafttraining?

Diese Frage richtet sich nach dem Ziel des Trainings. Möchte man nur die eigene Fitness verbessern, spricht wenig dagegen, regelmäßig joggen zu gehen oder die Trainingsgeräte wie Stepper und Laufband zu nutzen und auf weiteres Krafttraining zu verzichten.

Allgemein ist davon allerdings abzuraten. Insbesondere, wenn das Ziel des Ausdauertrainings dem Fettabbau dient. Das Fett schwindet zwar tatsächlich am schnellsten unter der Ausdauerbelastung. Allerdings macht dieser Abbau auch vor Muskeln nicht halt. Um dies auszugleichen, ist Krafttraining unverzichtbar. Zumal auch Übungen zum Muskelaufbau Kalorien verbrennen. Je mehr Muskeln ein Mensch aufweist, desto mehr Kalorien kann er jeden Tag zu sich nehmen. Manche Sportstudios werben gezielt mit dem Satz: ‚ÄûFett verbrennt am besten im Muskel.‚Äú Tatsächlich muss die richtige Mischung gefunden werden zwischen Ausdauer- und Kraftübungen. Insbesondere das Rudergerät erreicht gute Resultate.

Gefahren des Ausdauertrainings

Allerdings ist auch das Ausdauertraining nicht ohne Gefahren. Diese Art, Sport zu betreiben, kann der Gesundheit sogar schädlich sein. Wer es übertreibt, wird leicht süchtig. Der Körper strömt gewisse Glückshormone aus, um den Trainierenden für seine Anstrengungen zu belohnen. Diese Hormone werden mit steigendem Trainingszustand immer später ausgeschüttet. Der Zwang, immer länger zu laufen oder auf dem Stepper zu stehen, steigt. Um diese Anstrengungen auszugleichen, verbrennt der Körper wertvolle Proteine oder gute Fette. Es gilt, sich dieser Gefahr unbedingt bewusst zu sein und an der richtigen Stelle einen Endpunkt des Trainings zu finden.

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